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SPD-Reisen erfreuen sich steigender Beliebtheit

Über ein volles Haus freute sich SPD-Vorsitzender Dietmar Horch am Sonntag beim Kaffeenachmittag der SPD im Gasthaus „Hauptmann“. Er dankte den Damen, die ein überwältigendes Tortenbüffett zusammengestellt hatten. Schon die Reisen nach Berlin 2003, Hamburg 2004 und Wien 2005 waren ein überwältigender Erfolg. Entsprechend groß ist auch schon das Interesse an der diesjährigen Fahrt nach Budapest vom 11. August bis 15. August 2006. Anmelde- und Einzahlungsschluss ist der 16. Juni 2006. Es können auch Ratenzahlungen geleistet werden. Übernachtet wird in Budapest im Viersternehotel Lido. Am zweiten Reisetag gibt es eine dreistündige Stadtrundfahrt, nach der Mittagspause Fahrt auf die Fischerbastei mit herrlichem Blick auf die Stadt. Am dritten Reisetag ist vor allem für „Sissi“ Fans was geboten. Besichtigt wird das Sissi Schloss und der Schlosspark in Gödöllö. Am Nachmittag stehen ein Bummel durch die alte Markthalle und eine Schifffahrt auf der Donau auf dem Programm. Es schliesst sich ein Abendessen mit Zigeunermusik an und eventuell noch eine Lichterfahrt durch Budapest. Der vierte Tag wird mit einem Tagesausflug ins Donauknie verbracht mit Besichtigung der Städte Visegrad, Szentendre und Esztergom. Die Fahrtkosten betragen für eine Person im Doppelzimmer mit Halbpension inklusive Eintritte und Abendessen im Restaurant Kaltenberg sowie der Donaufahrt 296 Euro. Anmeldung bei Dietmar Horch. Einzahlung auf das SPD Reisekonto Nr. 300158119 bei der Raiffeisenbank Mantel, Bankleitzahl 75360011. Hana Kreß hielt noch einen kurzen Vortrag über das Reiseziel. „Budapest ist das Paris des Ostens und das zweite Wien. Die zwei Stadtteile Buda und Pest werden durch die Donau geteilt. Buda liegt auf mehreren Hügeln und im Stadtteil Pest befindet sich das Zentrum zum Einkaufen und der hektischere Teil der Stadt. Sehenswert ist die berühmte „Kettenbrücke“ über die Donau. Die Fischerbastei ist eine Aussichtsterrasse mit vielen Türmchen. Ein Kuriosum ist die zentrale Markthalle, die möglichst am frühen Morgen besichtigt werden sollte. Auch die Städte am Donauknie, vor allem Szentendre (St. Andreas) und die Kathedrale in Esztergom bieten viel Sehenswertes. Beim gezeigten Video-Film über die Fahrten der vergangenen Jahre wurden bei den Gästen viele Erinnerungen an schöne Stunden wach.

Quelle: Der Neue Tag