11.10.2005

Tagesordnungspunkte und Abstimmungsergebnisse


Von 17 Mitgliedern (incl. BGM) anwesend

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501.

Bauantrag Hartwig Hans; Neubau eines Carports an eine bestehende Garage in der Sonnenstr. 1

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502.

Straßenplanung am Buchenweg

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504.

Neuerlass der Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter

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505.

Änderung der Hundesteuersatzung

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506.

Vorlage des Haushaltsplans der kath. Kirchenstiftung für das Kalenderjahr 2005/2006

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507.

Neubau der Schulturnhalle mit Bibliothek; Auftragsvergaben

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508.

Neubau der Schulturnhalle mit Bibliothek; SIGE-Koordination

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509.

Zuschussantrag der TSG Mantel-Weiherhammer

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Der Bericht der Presse

Straßen im neuen Baugebiet sehen alt aus - Bauausschuss verspricht bei Ortsbegehung in den "Winteräckern" Abhilfe - Schächte verstopft

Da sich in der jüngsten Sitzung des Marktrats Bauherren aus den "Winteräckern" zu Wort gemeldet und verschiedene Probleme angesprochen hatten, traf sich der Bauausschuss am Donnerstag vor Ort. Mit von der Partie war Albert Sollfrank vom Ingenieurbüro Zwick.

Durch die Insolvenz der Firma, die die Erschließung ausgeführt hat, sind einige Mängel entstanden. Im Straßenbelag gibt es Senkungen und große Löcher. Das muss behoben werden, bevor die Feinschicht aufgebracht werden kann. Es besteht zwar eine Vertragserfüllungsbürgschaft, aber trotzdem werden auf die Gemeinde höhere Kosten zukommen als geplant.

KFB springt ein

Die noch nicht erledigten Erschließungsmaßnahmen werden von der KFB (Kommunale Fachberatung) ausgeschrieben. Anwohner reklamierten außerdem verstopfte Kanaldeckel, weil durch die Bautätigkeit immer Sand und Beton in die Schächte geschwemmt wird. Gemeindearbeiter müssen dann die verhärtete Schicht mühsam wieder herausklopfen.

Auch die Pflege der nicht verkauften Gründstücke ist schwierig, weil sich auf den Bauplätzen teilweise Baumaterial und Steinbrocken befinden, die das Mähen erschweren oder unmöglich machen. Das Problem erledige sich aber von selbst, weil die Nachfrage nach den Bauplätzen sehr groß sei und sich die neuen Eigentümer um die Pflege zu kümmern hätten.

Wie Bürgermeister Josef Wittmann erklärte, werden die Grünanlagen wie im Bebauungsplan vorgesehen angelegt. Bei der Erschließung der Anlagen mit Gas und Wasser habe er lediglich eine Anregung des Bürgermeisters von Sulzbach-Rosenberg übernommen. Dort werden in Baugebieten die Grünanlagen von Anwohnern für gemeinsame Feste genutzt. Dabei sei ein Strom- und Gasanschluss von Vorteil. Keinesfalls würden die Anlagen zu Bauplätzen umfunktioniert.

Durch die Grünanlagen sind noch 1000 Quadratmeter Gehwege vorgesehen. Hier riet der Ingenieur von sandgebundenen Befestigungen ab. Wegen der Hanglage werde der Sand zu schnell ausgeschwemmt.

Zu enge Einfahrten

Wittmann zeigte den Bauausschussmitgliedern einige Einfahrten, die wegen Fehlern im Bebauungsplan nur drei Meter breit sind. Den Hausbesitzern sollten aber mindestens vier oder viereinhalb Meter zur Verfügung stehen. Hier biete sich als Lösung an, vom Nachbargrundstück die nötige Fläche mit dazuzunehmen. Ein Teil der Fälle sei so bereits gelöst worden.

Quelle: Tageszeitung "Der neue Tag" vom 12.10.2005